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Spitfires vs. Post 36:30 (17:14)

Wer hätte das am Ende für möglich gehalten. Mit enormer Nervosität gingen die Spitfires um Trainer Eckstein in die Partie gegen den Post SV. Handelt es sich bei Post doch um eine erfahrene SAL-Mannschaft mit guten Neuzugängen wie Christin Lübke und Saskia Ribnitz (beide ehem. HSV). Doch das Spiel entwickelte sich anders. Nach Anpfiff – Liebe, Wendland, Hermes – 3:0. Ein großes Achtungszeichen für Post, das wird kein Spaziergang. Die Spitfires arbeiteten hart in der Deckung und provozierten jede Menge Fehler auf der Seite der Post’lerinnen. Im eigenen Angriff gab es auch immer wieder mal zu schnelle oder sinnfreie Abschlüsse, die nicht zum erwünschten Torerfolg führten. Zur Halbzeitpause stand es 17:14, bei weitem kein komfortabler Vorsprung, dennoch führend in die Kabine. Zum Anpfiff der 2. Halbzeit, in den ersten 7 Minuten ein 7:2 Lauf für die Spitfires, verursacht durch eben viele Fehler der Post’lerinnen im Angriff und einem gnadenlosen Ausnutzen dieser Fehler in den Tempogegenstößen, allein durch Hermes ein 4:0-Lauf. Bis zur 51. Minute spielten sich die Spitfires sogar einen 10-Tore-Vorsprung heraus. Wütend forderte Post-Trainer Schwerthfeger von seiner Mannschaft endlich Handball zu spielen, man sei schließlich nicht beim „Häkeln“. Zu Recht können wir behaupten, wir sind angekommen in der Sachsen-Anhalt-Liga. Was für ein Teamspirit.BSV93: Wegener, Hermes 13, Liebe 9 (2/3), Bardun, Priezel, Priesing 3, Stäbner 3, Komischke, Wendland 4, Bamler, Güllmeister 4, Hamann

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