Sicherer, aber glanzloser Sieg gegen die JSpG Gommern/ Möckern

Das einzige Sonntagsspiel der Sachsen-Anhalt-Liga mJB bestritten im Albert-Einstein-Gymnasium der BSV II und die JSpG Gommern/Möckern. Aus Verletzungsgründen standen Trainer Jan Krause gegen den Tabellenvierten nicht alle Spieler zur Verfügung.  Nach Anpfiff durch die jungen Barlebener Schiedsrichter scheiterte der erste Gommeraner Angriff an Torhüter Justin Willitzki im Tor des BSV. Im Gegenzug stellten die Jungs durch einen 6:0-Lauf von Anfang an klar, dass sie sich auch dieses Heimspiel nicht aus den Händen nehmen lassen wollten. Das erste Tor für die Gäste fiel erst in der 7. Minute durch ein gelungenes Anspiel an den Kreis. In diesen ersten Minuten der Partie bestachen die Magdeburger durch ihre disziplinierte, geduldige und körperbetonte Abwehrarbeit, die nur durch viel Einsatz vom Gegner überwunden werden konnte. Mit zunehmender Spieldauer stieg jedoch in gleichem Maße  die Fehlerzahl im Angriff, so dass einige Bälle nicht den Weg ins Tor fanden. Nichts desto trotz wurde die Führung bis zu Halbzeit auf 20:13 ausgebaut.                                                                                                                                                                     Zurück im Spiel war auch der erste Treffer dem BSV mit einer Aktion von Max Kolditz vom Kreis zum 21:13 vorbehalten. Angefeuert von den mitgereisten Eltern der JSpG, steigerten die Gäste ihre Bemühungen in der zweiten Hälfte nochmals deutlich und erzielten einige gut herausgespielte Treffer. Zunehmend haderten sie jedoch, nicht zuletzt beeinflusst durch die Rufe von der Zuschauertribüne, mit dem intensiven Abwehrspiel der Magdeburger. Die Schiedsrichter ließen sich durch die steigende Hitzigkeit im Spiel nicht irritieren und hielten an ihrer Spielführung fest. Mit dem Treffer zum 31:18 in der 41. Minute schien die Partie schon klar entschieden zu sein, jedoch erkämpften sich die Spieler der JSpG noch ein 31:23, ehe Georg Siebenwirth in der 49.Minute mit dem 32:23 den Endstand markierte.

Willitzki; Beinhoff (3); Hoggaard (3); Knoblauch(4); Kolditz (2); Schmälzlein (4); Siebenwirth (8); Steffen (4); Strobel (1); Wille; Zierau (3)